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colorfullinuxterminal

On Debian Linux, locate your .bashrc file.
myServer:/# locate bashrc
Open it for edit (e.g. with vim).
myServer:/# vim /root/.bashrc
And remove the comments of the relevant lines:
# You may uncomment the following lines if you want `ls' to be colorized:
export LS_OPTIONS='--color=auto'
eval "`dircolors`"
alias ls='ls $LS_OPTIONS'
alias ll='ls $LS_OPTIONS -l'
alias l='ls $LS_OPTIONS -lA'
#
# Some more alias to avoid making mistakes:
alias rm='rm -i'
alias cp='cp -i'
alias mv='mv -i'

Use the “source” command to reload the .bashrc file.
myServer:/# source /root/.bashrc

link: http://www.pixelbeat.org/docs/terminal_colours/
link: http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=505394
link: http://www.google.com/search

Offensichtlich gibt es ein inoffizielles Trace Flag im SQL Server der in einer nicht näher erwähnten Weise der Performance zugute kommt. Das Traceflag 8720 ist da offensichtlich ganz hilfreich wenn es drum geht das es schneller gehen muss. Aber weshalb genau das was ändert kann ich auch (noch) nicht erklären. Folgende Links konnte ich dazu im Netz finden zu Traceflags, Startup Options und Best Practices.

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms190737(printer).aspx

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms188396(printer).aspx

http://download.microsoft.com/download/4/7/a/47a548b9-249e-484c-abd7-29f31282b04d/DBM_Best_Pract.doc

Update:
Check the Traceflag using the DBCC TRACESTATUS (8720) Command.

Maybe the statistics are outdated?! - wich might cause the sql server making use of expensive query plans.
But how can we proof that?
We can exececute one or more of the following statements to ask the sql server for…

SELECT 'Object Name' = o.name, 'Index Name' = i.name, 'Statistics Date' = STATS_DATE(o.id, i.indid)
FROM sysobjects o
JOIN sysindexes i ON o.name = 'CHLG_CUSTOMER' AND o.id = i.id;

DBCC SHOW_STATISTICS ('CHLG_CUSTOMER', 'Ind_87252');

exec sp_autostats @tblname = 'CHLG_CUSTOMER'

Some of that statements can also be used to toogle the auto statistics functionality of sql server on or off.
You also might need to change the correct syntax to apply with the sys.objects resp. sys.indexes system views of sql server 2005 and higher.

SIM Karte einlegen …

Mir ist heute offensichtlich meine Handy SIM verreckt. Der Typ im T-Punkt hatte die SIM Kartennummer für die VVL zum neuen iPhone Tarif gebraucht. Da haben wir die Karte aus meinem Handy ausgebaut und wieder eingebaut, seit dem ist sie wohl futsch.

Ein Anruf beim T-Mobile Service Center und die schicken ne neue Karte raus. Dauert zwei bis drei Werktage. Wenigstens darf ich dann beim Wechsel in den iPhone Tarif die Karte behalten. Dennoch bin ich jetzt wohl erst mal ein paar Tage “offline”.

Update:
Die neue SIM war tatsächlich nach zwei Tagen da. Inzwischen hab ich auch noch mein altes Nokia 6020c verscheuert und mir ein iPhone 3G S mit der Complete M Flat zugelegt.

http://www.thomas.teufl.eu/blog/2009/06/15/iphone-fuer-blinde/

Das neue iPhone 3GS

http://www.macforlife.de/2009/06/13/guide-tour-zum-neuen-iphone-3gs/

Heute hat in Waldsassen ein Motorradfahrergottesdienst stattgefunden. Klar, wir waren dabei. Bald in der früh ging’s schon los. Mit einer kleiner Gruppe trafen wir uns auf einem Parkplatz etwas hinter Kulmain.

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Ach ja, wer genau hinschaut, erkennt mein Bike auf dem obigen Bild. Auch ein Hund war dabei. - Ja, sowas gibt’s. Da drin ist er mitgefahren. Sogar in den Dolormiten war er schon.

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Von dort aus ging es dann als kleiner Corso weiter nach Waldsassen. Auf dem Parkplatz in Waldsassen fanden sich etwa 300 Motorräder ein. Ein Orchester wie es manche nur aus dem Fernsehen kennen, wenn so viele Motoren gestartet werden und “zum Himmel schreien”, wie das Spiel am Gaszug beschrieben wird, um über durch die Polizei abgesperrte Straßen zur Basilika zu fahren um dort am Gottesdienst teilzunehmen.

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Sogar der Pfarrer der die Messe hielt ist leidenschaftlicher Biker, der es sich natürlich nicht nehmen ließ mit der Gemeinschaft zurück zum Festplatz zu fahren.

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Überall in den Dörfern die wir passierten waren die Leute auf die Straße gekommen um sich das Schauspiel anzusehen. Im Anschluss sind wir noch nach Schurbach zu einem kleinen Dorfbiergarten gefahren, den ohne detaillierte Ortskenntniss wohl niemand wirklich finden würde, um uns mit noch etwas Kaffee bzw. Radler oder Schorle zu stärken. Ich fand’s geil.

Am Samstag, 13.06.2009 fand der Budo Sommerlehrgang des Karate Dojo Eschenbach mit mit Jürgen Mayer 5. Dan, Norbert Glaßl 3. Dan und Christian Brüchner 3. Dan statt, und ich war dabei, als einziger JuJutsuka vom Team Bushido Weiden. Dafür das wir in unserem üblichen Training sehr wenig bis gar nicht mit den japanischen Bezeichnungen arbeiten und im Karate bzw. Kobudo nur mit diesen Begriffen gearbeitet wird denke ich, habe ich mich doch ganz gut geschlagen. Ich hab einfach immer versucht das zu machen was alle anderen auch gemacht haben. Nix verstehen und trotzdem mitmachen - das ist doch Kampfkunsttraining ganz traditionell.
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Die Themen waren breit gefächert, von der modernen und Einsatzbezogenen Anwendung des Tonfa bis hin zu ganz traditionellen Formen mit dem Sai. Auch das Training mit dem Langstock, dem Bo, und auf Bewegungsformen gewichtetes Karate durfte nicht fehlen.
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Für mich war der Lehrgang eine schöne Berieselung und hat mir wieder einmal gezeigt das die jeweiligen Kampfkünste so unterschiedlich gar nicht sind. Eine gewisse gemeinsame Basis ist wohl immer zu finden.
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Selbst Jürgen Mayer war durchaus überrascht als er am Ende des Lehrgangs erfahren hat das ich sonst eigentlich kein Karate trainiere. Am Abend glühten mir die Fußsohlen, aber es alles in allem war es durchaus ein interessanter und schöner Samstag. An dieser Stelle auch dem Karate Dojo nochmals vielen Dank für die Einladung zum Lehrgang.
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1st Great Tour

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Heute war ich auf meiner Speedy das erste mal nur so Just-For-Fun unterwegs. Bisher hab ich mich nur drauf gesetzt um bei schönem Wetter in die Arbeit zu radeln oder die ein und andere Besorgung zu erledigen bei der ich nicht viel mit mir rum schleppen musste. Das waren dann auch immer nur ein paar Kilometer, also grad so weit das der Motor wenigstens im großen und ganzen warm geworden ist.

Heute bin ich dann mal mit meinem Dad losgezogen. Der fährt dann doch schon seit einigen Jahrzehnten länger Motorrad als ich und kennt deshalb relativ viele sehenswerte Strecken einfach so aus dem FF sozusagen. Er ist dann auf seiner alten VFR 750 Honda voraus und ich auf der Speedy hinterher. Auf durch eine angenehme Strecke von 100 Kilometern einmal quer durch die Fränkische Schweiz, durch Luftkurorte über weite und gut einsehbare Kurven. Sogar zwei Serpentinenkurven waren Teil der Strecke. Schon diese beiden Richtungswechsel machen Lust auf mehr. (Irgendwann werd ich wohl doch noch nach Italien zum Espresso trinken fahren ;-)

burg-rabenstein-alternativ-kleinIm Frankenland ging es dann vorbei an den beiden Burgen Rabenstein und Rabeneck die von der Landstraße aus in luftiger Höhe auf den Felsen gut zur Geltung kamen bei dem guten Wetter heute. Beim tippen dieses Beitrags habe ich gesehen das wir ein Stück weit auf der bekannten “Burgenstraße” gefahren sind. In Pottenstein an der Sommerrodelbahn ist zur Zeit eine Baustelle, der Verkehr wird von einer Ampel geregelt. Das bedeutet Chaos an einem so sonnigen Tag. Auf der Spur des Gegenverkehrs hat es sich gut fünf Kilometer gestaut - Gottseidank sind wir von der anderen Richtung her gekommen und kamen relativ gut durch. Die Tour hat viel Spass gemacht, ich freu mich schon auf den nächsten freien Tag und auf trockenes Wetter…

Bike Challenge

Heute habe ich drei Motorräder probe gefahren um “das richtige” für mich zu finden. Noch bei der Anreise zum Händler konnte ich mir nicht vorstellen das zwischen den unterschiedlichen Fabrikaten ernsthafte Unterschiede festzustellen sind.

Zuerst hab ich mir die Triumph SpeedTriple 1078C “gegönnt”. Triumph SpeedTriple Die Speedy war schon vor der ersten Fahrt mein optischer Favourit. Kaum ein paar Meter auf der Straße war sofort zu spüren das sich dieses Motorrad wirklich wie eine englische Dame benimmt, geradlinig, bestimmt und kompromisslos präzise in allen Bereichen. Mindestens so durchzugstark wie die Gasannahme sind auch die Bremsen - die reinsten Anker im Vergleich zu den anderen Modellen. Herrlich leicht und unerreicht präzise lässt sie sich durch die Kurven gleiten.
Zusammenfassend, einfach Geil.

Danach wollte ich der Yamaha FZ1, bisher meine zweitplatzierte Maschine von den Technischen Daten her, einheizen. Yamaha FZ1 Leider war keine FZ1 Naked zum fahren da, jedoch bekam ich die ja baugleiche FZ1 Fazer ersatzweise. Mein Eindruck nach den ersten Metern war: “Ähm, wollt ich mir nicht ein Motorrad leihen? - Das hier ist ja wie Busfahren.” Ich bin nicht weit gefahren, weil der Sitz mir nicht ausreichend, oder besser gar keinen Halt gab. Beim beschleunigen bin ich ständig nach hinten gerutscht, beim Bremsen wieder nach vorne an den Tank.
Zusammenfassend hat die FZ1 meine Erwartungen nicht erfüllt.

Eigentlich wollte ich die KTM Superduke 990 nach der Enttäuschung durch die FZ1 schon gar nicht mehr fahren. KTM Superduke 990 Ich konnte mich aber doch überreden, ich wollte auch trotzdem einfach noch wissen ob es nur Triumph schafft ein ordendliches Handling zu bauen, oder einfach nur Yamaha nicht in der Lage ist einen griffigen Sitz zu bauen. Ich wollte einfach noch einen dritten Eindruck. Nach den ersten Metern fällt auf, diese Maschine ist die pure, ungezähmte Gewalt. Der Zweizylinder Motor hängt direkt am Gas. Untertourloch, nicht vorhanden. Kleine Drehung am rechten Handgelenk und es wird laut, es wird rauh, es wird schnell. Fahren wie auf einem durchgegangenen Araberhengst, absolut ungezähmt, aber dennoch gut kontrollierbar, jedoch kein Motorrad um vernünftig zu fahren - hier sehe ich den Führerschein in ernsthafter Gefahr.
Zusammenfassend: Adrenalinmaschine - es ist kein Fahren, eher eine Jagd zwischen den Ortsschildern. Geil aber keine Alltagsmaschine für mich.

Fazit: Die Triumph SpeedTriple hat alle meine Erwartungen mehr als übererfüllt und bestätigt. Ich finde das das Motorrad 100% zu mir passt. Auf keinem anderen habe ich mich annähernd so wohl gefühlt.

Am Mittwoch werd ich meine Speedy abholen. Ich konnte nicht mehr widerstehen. Eine Alternative kommt nicht mehr in Frage. Einen Spritzschutz um das edle Chrom zu schützen und einen Soziusfesthaltebügel habe ich noch dran bauen lassen, sonst bleibt sie erst mal Naked.

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